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<pre>Dass die Unioner in der noch jungen Saison jedoch heftig mit dem Gedanken flirten, nach unzähligen Jahren im gesicherten Mittelfeld vielleicht doch einmal die Aufstiegsränge anzugreifen, könnte die fast perfekte Bilanz des SV nun aber durchaus durcheinander bringen: Immerhin haben die Eisernen in der Sommerpause etliche erfahrene Zweitliga-Fachkräfte an die Spree gelockt, um sich als künftiger Bundesliga-Standort ins Gespräch zu bringen.  <p> Elfmal setzten sich dabei die Hamburger durch, achtmal durften nach dem Abpfiff die Karlsruher feiern. Zehn dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Im Hinspiel in Karlsruhe feierte St. Pauli einen knappen 2:1-Erfolg.  <p>  Vieles deutet darauf hin, dass der Sportclub noch nicht richtig in Tritt gekommen ist. Klar, Vorbereitung ist nicht alles, aber die Formkurve zeigt aktuell eher gen Süden. <p> Nachdem in der vergangenen Saison gleich alle drei Liga-Neulinge für Furore sorgten, scheinen aktuell insbesondere die Bielefelder ein aussichtsreicher Kandidat zu sein, wenn nach potentiellen Nachfahren von Darmstadt, Leipzig und Heidenheim gefahndet wird: Neben der insgesamt souverän eingefahrenen Drittliga-Meisterschaft hatte zuletzt bekanntlich ja auch der Einzug in das Halbfinale des DFB-Pokals schon einmal vage darauf hingewiesen, dass mit der Mannschaft von Norbert Meier gerechnet werden muss. <p>  Auswärts haben die Lauterer bislang sogar einen Zähler mehr eingefahren (18) als auf dem einst gefürchteten heimischen Betzenberg (17). Die nächsten Punkte sollen nun auf der Bielefelder Alm dazukommen.  </pre>


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<pre>Einen enttäuschenden Saisonstart erlebten auch die Paderborner, die bislang erst zwei Siege auf ihrem Konto haben. Zuletzt blieb die im Sommer umformierte Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus, der bereits arg in der Kritik steht, zweimal sieg- und torlos.  <p> Der Tabellendritte FC Nürnberg und Spitzenreiter RB Leipzig sind derzeit auf dem besten Weg in die Bundesliga. Im direkten Duell im Nürnberger Grundig-Stadion wollen beide Teams am 27. Spieltag einen weiteren ganz wichtigen Schritt in Richtung „Aufstieg“ machen.  <p>  Die Freiburger sind weiterhin in der Erfolgsspur. Bereits seit sechs Auftritten sind die Breisgauer ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). <p> Noch deutlich schlechter als in Braunschweig ist derzeit die Stimmung in Bochum. Nach seinem starken Saisonstart steckt der VfL bereits seit Wochen in der Krise. <p>  Bemerkenswert ist, dass die Kölner ihre beiden bisherigen Saisonniederlagen im eigenen Stadion hinnehmen mussten.  </pre> 


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<pre> Erschwerend kommt auch noch die Auswärtsschwäche der vergangenen Monate dazu. Auf fremden Plätzen gab es für die Blau-Weißen zuletzt nicht viel zu holen. Saisonübergreifend haben sie nur eines ihrer jüngsten sieben Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden und fünf Niederlagen).  <p> Nur ein einziges dieser Duelle, das bislang letzte am 20. Februar 2015 in fürth (0:0), endete Unentschieden. Das Hinspiel der vergangenen Zweitligasaison in Sandhausen konnte der SVS mit 1:0 gewinnen.  <p>  Dank einer großen Moral und zweier später Tore von Dennis Thomalla und Ben Halloran konnte sich der FCH nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt sichern. <p>  Unterschiedlicher könnten die Stimmungslagen beim MSV Duisburg und dem SC Paderborn vor dem direkten Duell am zwölften Spieltag kaum sein. <p>  Während der Spitzenreiter aus Leipzig dabei einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Bundesliga machen möchte, wollen die Heidenheimer mit einem Dreier ihren aktuellen Platz in der oberen Tabellenhälfte festigen. Die Fans dürfen sich auf ein Duell zweier spielstarker Teams freuen.  </pre>


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<pre> Zwölf Mal setzten sich dabei die fürther durch, fünf Mal verließen die Hamburger als Gewinner den Platz. Neun dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden (drei davon 0:0). Im Hinspiel im August feierte St. Pauli im heimischen Millerntorstadion einen 3:2-Sieg.  <p> Dies, so Bierofka unmittelbar nach dem geschafften Klassenerhalt, könne ihm nun „scheißegal“ sein. Gut möglich also, dass der Ur-Bayer die Dienstreise in die Mainmetropole gar nicht erst mitantritt. Zumal Bierofka bereits ankündigte, dass er fortan wieder seinem alten Job als U21-Coach nachgehen und erstmal seine Trainerscheine machen wolle.   <p> Alle ihrer bislang drei Saison-Siege feierten sie in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena. Um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, soll gegen Heidenheim der vierte Heimsieg der Saison eingefahren werden. <p>  Mit insgesamt 25 Toren in 27 Saisonspielen gehört die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski weiter zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist der Grieche Dimitris Diamantakos mit fünf Treffern und drei Vorlagen.  <p> Im Hinspiel in Braunschweig setzten sich die Sandhäuser dank einer starken Leistung souverän mit 3:1 durch. Damit legten sie nicht nur den Grundstein für die überraschend starke Hinrunde, sondern feierten auch ihren ersten Sieg überhaupt gegen die Eintracht.  </pre>


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<pre> Linksverteidiger Dennis Kempe brachte die Sachsen nach rund 10 Minuten auf die Siegerstraße.  <p> Noch dazu, weil die Vorbereitung auf das neue Abenteuer im Grunde sehr gut verlaufen ist.  <p>  Nach einem enttäuschenden ersten Drittel der Saison stecken beide Mannschaften allerdings vorerst in der zweiten Tabellenhälfte fest. Mit einem Sieg im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell wollen beide Teams nun den Weg nach oben starten. <p>  Daraus Sieg KSC zu null abzuleiten, ist ein weiterer computergenerierter Vorschlag, mit dem ich sehr gut leben kann.  <p> Das Spiel war jedoch deutlich ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Trotz vieler Chancen auf beiden Seiten waren es lediglich die Paderborner, die Treffer bejubeln durften.  </pre>


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